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Heinrich I - Heinrich der Vogler


Herrscher des Mittelalters

Liste Mittelalter Herrscher
Heinrich I - Herrscher des Mittelalters

Heinrich I

Heinrich der Vogler


Geboren:  875 Gestorben:   936
König ab: 919 --
Geschlecht: Ludolfinger Nationalität: Sachse

Info:
Herzog von Sachsen, und Führer der Opposition gegen Konrad, wird er nach dem Tod des Kaisers, dessen Nachfolger als König.König von Franken und Sachsen.



Kommentar
Heinrich führt heftige Kämpfe gegen die Dänen, Ungarn und heidnischen Slawen zwischen Elbe und Oder. Zwar ist Heinrich der gewählte König, doch muss er sich in ständigen diplomatischen Bemühungen die Anerkennung der Herzöge sichern. Als er bei einem kleinen Zug gegen die Ungarn einen der Anführer fängt, lässt er diesen frei, und bietet den Ungarnb für neun Jahre jährlichen Tribut. Diese Zeit nutzt er zur Bebauung der Ostgrenze mit Burgen.


zusätzliche Infos zur Person / was geschah von 919 bis 936

JAHR

Ereignisse :


919

Herr Heinrich saß am Vogelherd Dem Herzog der Sachsen wird die Krone angetragen.



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Thüringen wird nach den Aussterben der Karolinger von König Heinrich I. unter sächsische Oberhoheit gebracht.



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Heinrich I. (Ludolfinger) zum König von Franken und Sachsen gewählt. Er führte heftige Kämpfe gegen die Dänen, Ungarn und heidnischen Slawen zwischen Elbe und Oder.



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die Salzburger Annalen bezeichnen mit dem Begriff Regnum teutonicorum das Deutsche Reich.



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Konrad I, ein einfacher Freiherr wird in Forchheim zum König gewählt. Vermutlich haben die Bayern und die Schwaben, mit Sicherheit nicht die Lothringer an dieser Wahl teilgenommen.



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Heinrich, Herzog von Sachsen und erbitterter Gegner des fränkischen Königshauses wird in Fritzlar zum König gekrönt. Nach einer Quelle (Widukind von Corvey), die allerdings erst Jahrzehnte später entsteht, geschieht dies auf Wunsch Konrads I, wie dessen Bruder Eberhard auf dem Reichstag vorträgt. Die Stämme der Bayern und der Schwaben sind in Fritzlar nicht anwesend. Arnulf von Bayern wird sogar zum Gegenkönig ernannt.



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Ostfrankenreich, bestehend aus den 5 Stammesherzogtümern, wird zum ersten Mal urkundlich als "Regnum Teutonicum" erwähnt.



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Heinrich I. wird am 12.5. erster sächsischer deutscher König (+936), gewählt von den fränkischen und sächsischen Herzogen auf dem Maifeld zu Fritzlar; lehnt Salbung und Krönung durch den Erzbischof von Mainz ab. Gilt als Gründer des Deutschen Reiches.



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Arnulf von Bayern (und Teilen Ostfrankens) läßt sich als Gegenkönig aufstellen.



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Herr Heinrich saß am Vogelherd Dem Herzog der Sachsen wird die Krone angetragen.



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Thüringen wird nach den Aussterben der Karolinger von König Heinrich I. unter sächsische Oberhoheit gebracht.



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Heinrich I. aus dem Geschlecht der Ludolfinger wird zum König von Franken und Sachsen gewählt. Er führt heftige Kämpfe gegen die Dänen, Ungarn und heidnischen Slawen zwischen Elbe und Oder.



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die Salzburger Annalen bezeichnen mit dem Begriff Regnum teutonicorum das Deutsche Reich.



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Konrad I., ein einfacher Freiherr wird in Forchheim zum König gewählt. Vermutlich haben die Bayern und die Schwaben, mit Sicherheit nicht die Lothringer an dieser Wahl teilgenommen.



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Heinrich, Herzog von Sachsen und erbitterter Gegner des fränkischen Königshauses wird in Fritzlar zum König gekrönt. Nach einer Quelle (Widukind von Corvey), die allerdings erst Jahrzehnte später entsteht, geschieht dies auf Wunsch Konrads I, wie dessen Bruder Eberhard auf dem Reichstag vorträgt. Die Stämme der Bayern und der Schwaben sind in Fritzlar nicht anwesend. Arnulf von Bayern wird sogar zum Gegenkönig ernannt.



920

Romanos I. Lakapenos, kaiserlicher Befehlshaber der byzantinischen Streitmacht, hält den Vormarsch der Bulgaren unter Simeon auf; wird Mitregent seines Schwiegersohnes Kaiser Konstantin VII.



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Der westfränkische König Karl III. (der Einfältige) unterliegt dem Gegenkönig Robert von Francien (Sohn Odos von Paris), der im Kampf fällt. Dessen Sohn Hugo erhebt den Herzog Rudolf II. von Burgund zum Gegenkönig. Karl III. gerät 923 durch Verrat in Gefangenschaft.



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Aus dem Wechselgesang der drei Marien und der Engel enstehen die kirchlichen Osterspiele.



921

Heinrich I (Ludolfinger) bekriegt seinen Gegenkönig Arnulf von Bayern. Arnulf leistet König Heinrich in Regensburg den Lehnseid. Doch das Reich ist wiederum, ähnlich wie zu der Zeit Konrads I in den Köpfen in Nord und Süd geteilt. Vielleicht ist es kein Zufall, daß in vielen Quellen aus dieser Zeit durch die häufige Erwähnung der Begriffe theodisc (deutsch) und Regnum teutonicorum (Deutsches Reich) ein einheitliches Nationalgefühl herbeibeschrieben wird.



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Ungarn fallen in Italien ein.



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Herzog Wenzel I. (der Heilige) von Böhmen, unter Vormundschaft seiner Großmutter Ludmilla, fördert Christianisierung in Böhmen.



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Arnulf von Bayern und Herzog Burghard von Schwaben unterwerfen sich dem ersten sächsischen König Heinrich I., behalten aber Souveränität über ihre Länder.



922

Herzog Rudolf II. von Burgund besiegt die Ungarn bei Fiorenzuola.



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Der Kapetinger Robert I. von Francien (+923) wird in Frankreich als Gegenkönig zu Karl III. (der Einfältige) gewählt.



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Zweite bulgarische Belagerung Konstantinopels (siehe 913 und 924).



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Goslar wird von König Heinrich I. gegründet.



923

Rudolf II. von Burgund (+936), zunächst als Gegenkönig zu Karl III. (der Einfältige), zum König des Westfrankenreiches gewählt.



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Karl III. gerät durch Verrat in Gefangenschaft.



924

Ungarische Beutezüge in Italien: König Heinrich I. handelt 9jährigen Waffenstillstand aus.



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7.4.: In Verona wird Berengar Markgraf von Friaul ermordet.



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Konstantinopel wehrt dritte (nach 913 und 922) bulgarische Belagerung ab.



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Der insbesondere zum Schutz Sachsens von Heinrich I. mit den Ungarn ausgehandelte Waffenstillstand gibt ihm die Gelegenheit, Fluchtburgen für die Landbevölkerung und Lebensmittelbevorratung; Heinrich stellt stehendes gepanzertes Reiterheer auf.



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Ungarische Beutezüge in Sachsen und Franken.



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Burghard von Schwaben fällt bei Novara.



925

Heinrich I. verfügt, daß ein Drittel des Ernteertrages in den Fluchtburgen einzulagern sei; außerdem muß jeder 9. seiner Dienstmannen in diese umsiedeln.



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Herzog Giselbert von Lothringen heiratet die Tochter Heinrichs I., Gerberga.



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Lothringen unter Herzog Giselbert wird von Heinrich I. unterworfen und dem Ostfrankenreich zugeschlagen. Trier kommt an das Deutsche Reich.



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Elsaß wird mit dem Herzogtum Schwaben vereinigt.



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Zum Schutz vor den nach dem 924 ausgehandelten 9jährigen Waffenstillstand zu erwartenden Ungarneinfällen entstehen unter Heinrich I. Fluchtburgen in Goslar, Quedlinburg, Merseburg, Nordhausen, Duderstadt, Gandersheim.



926

Das "Walthari"Lied des St. Gallener Mönchs Ekkehart I. (* ca 909, +973) entsteht.



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Der fränkische Graf Hermann wird von Heinrich I. zum Nachfolger des in Italien gefallenen schwäbischen Herzogs Burghard ernannt.



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Ungarn plündern Bayern, Schwaben und Lothringen. St. Gallen von ihnen verwüstet.



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Königspfalz Werla wird neu befestigt.



927

/929 Ersterwähnungen von Nordhausen.



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König Aethelstan von Wessex (924-939) erobert in England das normannische Königreich York.



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Grönland wird von isländischen Normannen entdeckt.



928

König Heinrich I. erorbert das slawische Brandenburg ("Brennaborg").



929

Der westfränkische Kaiser Karl III. (der Einfältige) stirbt in Gefangenschaft (in die er 923 geriet).



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Das arabische Cordoba-Reich in Spanien wird Kalifat.



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Hochblüte des spanischen Maurenreiches unter Abderrahman III. (912-961). In Cordoba existieren 3,000 Moscheen, 80 Schulen, 300 Bäder. Bewässerungsanlagen für die Landwirtschaft. Webereigewerbe, Rüstungs- und Waffenindustrie. Durch seetüchtige Schiffahrt ausgedehnter Handel mit Öl, Wolle, Seide, Zuckerrohr, Leder und Waffen.



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Bau einer ersten Befestigungsanlage in Meißen (später Umbau zur Albrechtsburg) durch König Heinrich I.



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Böhmen und Slawen östlich der Elbe werden von Heinrich I. unterworfen.



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Die ehemals keltisch-römische Siedlung Turicum wird erstmals als Stadt Zürich erwähnt.



930

Kalif Abderrahman III. von Cordoba erobert mit slawischen Hilfstruppen Toledo und von Spanien aus Teile der Nordwestküste Afrikas.



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In Island wird der Allthing, regelmäßig im Juli stattfindende Volksversammlung, als höchste staatliche Instanz, gegründet.



931

Die Heilige Adelheid, spätere deutsche Kaiserin (+999), wird geboren.



932

Heinrich I. schlägt einen allgemeinen Aufstand der nordslawischen Wilzen und Abodriten zwischen Elbe und Oder nieder.



933

Harald I. Haarfagar, von 860 bis 930 König und Einiger von Norwegen, stirbt.



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Urkundliche Turnier-Erwähnung unter Heinrich I. (Ritterturniere verschwinden erst 1559 mit Turniertod des französischen Königs Heinrich II.).



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Ungarn fallen nach 9jährigem Waffenstillstand (siehe 924) in Sachsen ein und werden am 15.3. vom gepanzerten Reiterheer Heinrichs I. bei Riade an der Unstrut (südöstlich Merseburg) nachhaltig zurückgeschlagen.



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Entscheidende Schlacht des Reichsheeres gegen die Ungarn bei Riade (vielleicht Ungarn)



934

Bildung des Königreiches Burgund aus Niederburgund (seit 879) und Hochburgund (seit 888).



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Der als langobardischer Gegenkönig gewählte Sohn Arnulfs von Bayern, Eberhard, kann sich nicht gegen Hugo von Vienne (siehe 901, 925) behaupten.



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Im Rialto-Vertrag sichert sich der Doge Candiani von Venedig die Oberherrschaft über Istrien.



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Heinrich I. erobert auf seinem Dänenfeldzug auch die seit 890 von den Wikingern besetzte friesische Siedlung Haithabu an der Schlei, den wichtigsten Handelsstützpunkt und Warenumschlagplatz im nördlichen Mitteleuropa.



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Die Uckermark, Gebiete der Lausitzer und Ukrer bis zur Odermitte, wird von Heinrich I. unterworfen; Festung Lebusa zerstört.



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Von den Dänen erobert Heinrich I. die Gebiete zwischen Eider und Schlei zurück und gründet die Mark Schleswig (wird von Konrad II. 1026 an Dänemark abgetreten).



935

Gorm der Alte (König von Dänemark und Gründer des Danischen Königreiches) stirb.
Die Weltbevölkerung beträgt ca. 320 Mio Menschen; es hat seit dem Jahre "0"(160 Mio) 900 Jahre gebraucht, um die Bevölkerungszahl zu verdoppeln. Es werden zur erneuten Verdoppelung (ca 1700) weitere ca 800 Jahre vergehen. Gegen Ende des 20.Jhdt wird sich die Weltbevölkerung alle 30-35 Jahre verdoppeln.
Die um 105 in China erfundene Technik der Papierherstellung gelangt nach Kairo..



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Gorm der Alte erobert das Reich der Wikinger in Haithabu (=Haddeby, Marktplatz: -by, auf der Heide: Hadde-) (eventuell auch später, Zeitpunkt ungewiss)



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Otto, Sohn Heinrich I., besiegt Harald Blauzahn, Sohn des Dänenkönigs Gormes (935-985); Dänemark muß die Anlage von Bistümern gestatten.



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Der böhmische Nationalheilige Herzog Wenzel I. (der Heilige) wird von seinem Bruder ermordet.



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Algier wird von den Arabern gegründet.



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*Die deutsche Nonne und Dichterin Riswitha von Gandersheim wird geboren (+ ca. 1000).



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Während er einen Italienfeldzug zum Erwerb der Kaiserkrone plant, erleidet Heinrich I. einen Schlaganfall.



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Gorm der Alte (König von Dänemark und Gründer des Danischen Königreiches) stirb.
Die Weltbevölkerung beträgt ca. 320 Mio Menschen; es hat seit dem Jahre "0"(160 Mio) 900 Jahre gebraucht, um die Bevölkerungszahl zu verdoppeln. Es werden zur erneuten Verdoppelung (ca 1700) weitere ca 800 Jahre vergehen. Gegen Ende des 20.Jhdt wird sich die Weltbevölkerung alle 30-35 Jahre verdoppeln.
Die um 105 in China erfundene Technik der Papierherstellung gelangt nach Kairo..



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Gorm der Alte erobert das Reich der Wikinger in Haithabu (=Haddeby, Marktplatz: -by, auf der Heide: Hadde-) (eventuell auch später, Zeitpunkt ungewiss)



936

Bei der Krönung Otto I geraten die Erzbischöfe von Mainz, Trier und Köln miteinander in Streit darüber, wer den neuen Herrscher salben und weihen dürfe.Es wurde ein Kompromiss ausgehandelt. Der Erzbischof von Trier durfte den neuen König zum Thron geleiten, Hildibert von Mainz sollte ihn salben und Wigrid von Köln ihm die Krone halten.



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Ernennung Otto I (Sohn Heinrichs) zum König.



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Neuer Papst wird Leo VII. (+939).



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Ludwig IV. (der Überseeische) (+954), in England aufgewachsener Sohn Karls III. (der Einfältige), wird König Westfrankens; er kann sich aber nicht gegen den mächtigen Herzog Hugo (der Große) von Francien durchsetzen.



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Unter Abt Odo von Cluny (921-941) erstarkt die Reformbewegung der Kirche in Frankreich; Konflikt mit den weltoffenen Reichsklöstern. Vom Kloster Gorze in Lothringen geht etwas gemäßigtere Deutsche Kirchenreformbewegung aus, der sich vorübergehend die Klöster Hirsau, St. Blasien und Schaffhausen anschließen.



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Die aus dem 9.Jhdt stammende Wiperti-Krypta in Quedlinburg wird frühromanisch umgebaut.



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Während des Hoftages zu Erfurt bestimmt Heinrich I. vor den Stammesfürsten seinen ältesten Sohn Otto zum Nachfolger.



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Heinrich I., Sachsenherzog und deutscher König seit 919, stirbt in Memleben (Beisetzung im Münster von Quedlinburg).



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Otto I. (der Große), Sohn Heinrichs, wird im Aachener Münster vom Erzbischof von Mainz zum deutschen König gekrönt (+973). Die Stammesherzöge von Franken, Schwaben, Bayern und Lothringen übernehmen symbolisch die Hofdienste des Trunksess, Schenk, Marschall und Kämmerer. Otto I wird 962 zum Kaiser gekrönt werden.



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Otto I. (der Große) gründet gemeinsam mit seiner Mutter Mathilde das reichsfürstliche Frauenstift Quedlinburg.



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Bei der Krönung Otto I geraten die Erzbischöfe von Mainz, Trier und Köln miteinander in Streit darüber, wer den neuen Herrscher salben und weihen dürfe.Es wurde ein Kompromiss ausgehandelt. Der Erzbischof von Trier durfte den neuen König zum Thron geleiten, Hildibert von Mainz sollte ihn salben und Wigrid von Köln ihm die Krone halten.



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