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Edward II -


Herrscher des Mittelalters

Liste Mittelalter Herrscher
Edward II - Herrscher des Mittelalters

Edward II


Geboren:  1284 Gestorben:   1327
König ab: 1307 --
Geschlecht: Plantagenet Nationalität: englisch

Info:
Edward II ist zwar ein hervorragender Kriegsmann, aber politisch nicht erfolgreich. Seine Regentschaft ist durch Günstlingswirtschaft geprägt, seine eigene Frau, Isabella, Tochter Philipps IV, konspiriert gegen ihn. Die Ermordung des Günstlings Gaveston führte Edward II in einen innerpolitischen Krieg gegen seine Barone unter Führung der Grafen von Lancaster. 1313 kam es zwischen den streitenden Parteinen in Westminster unter dem Eindruck der schottischen Unabhängigkeitsbewegung zur Versöhnung. 1327 wird Edward II nach dem Sieg der Schotten in der Schlacht von Bannockburn zur Abdankung gezwungen, und von seinen Baronen auf grausame Weise hingerichtet.



Kommentar
Das Edward II darauf bestand im Kampf gegen Robert de Bruce hauptsächlich schwere Reiter einzusetzen hat dem englischen Heer grosse Verluste beigebracht, und letztendlich die schottische Unabhängigkeit herbeigeführt.


zusätzliche Infos zur Person / was geschah von 1307 bis 1327

JAHR

Ereignisse :


1307

Schlacht bei Lucka. Machtbestätigung der Wettiner und Festigung der Markgrafschaft Meißen.



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Philipp der Schöne, König von Frankreich erlässt Haftbefehl gegen die Templer.



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Die bedeutensten Ärzte des Mittelalters stammen aus Italien, oder hatten zumindest dort studiert. Der Arzt Heinrich Walch wird in Wien für seine kunstvollen Aderlasse berühmt.



1309

Papst Klemens V. verlegt den Papstsitz nach Avignon. Damit beginnt die sogenannte "Babylonische Gefangenschaft der Kirche".



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Das Papsttum (Babylonisches Exil der Päpste in Avignon; Ende der päpstlichen Weltherrschaft.) geriet nach seinem übersteigerten Machtanspruch - zuletzt unter Papst Bonifaz VIII. (1294-1303) in völlige Abhängigkeit von Frankreich. Fast siebzig Jahre bestand eine Schattenherrschaft der Päpste in Avignon weiter ("Babylonische Gefangenschaft der Kirche"). 1309-1377



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-1377 Das Papsttum geriet nach seinem übersteigerten Machtanspruch - zuletzt unter Papst Bonifaz VIII. (1294-1303) in völlige Abhängigkeit von Frankreich. Fast siebzig Jahre bestand eine Schattenherrschaft der Päpste in Avignon weiter ("Babylonische Gefangenschaft der Kirche").



1310

König Heinrich VII. (deutscher Kaiser ab 1312) erkennt im Prager Vertrag vom 19.12.1310 die Rechte des Hauses Wettin in Thüringen an.



1311

Dante arbeitet an der Göttlichen Komödie.



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Auf dem Konzil in Vienne betreibt Papst Klemens V. die Auflösung des Templerordens. Es wird angeordnet deren Vermögen den Johannitern zu zusprechen.



1312

Offizielle Auflösung des Templerordens durch den Papst.



1313

Erste urkundliche Erwähnung des Schießpulvers. Eine Quelle deutetan, dass ein deutscher Mönch namens Schwarz hiermit in Zusammenhang steht.



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Nach einer Brandkatastrophe verfügt der Rat der Stadt Zürich, das Häuser innerhalb der Stadtmauern nur noch aus festem Mauerwerk mit möglichst wenig Holzanteil errichtet werden dürfen. Insbesondere Gewerke, die Lagerhallen benötigen geraten durch diese Verfügung in Schwierigkeiten. Vielleicht begründet sich durch diese Anweisungen die Tradition der Schweizer, sich hauptsächlich mit Geldgeschäften zu finanzieren?



1315

Schlacht bei Morgarten
Die erste Schlacht zwischen Eidgenossen und Habsburgern findet am 15. November 1315 statt. Die Habsburger wollen ihren Machtanspruch durchsetzen und nehmen einen Weidestreit zwischen den Schweizern und dem Kloster Einsiedeln zum Anlass. Da sich die Schweizer gegen die Klosterknechte durchgesetzt hatten, verklagt der Abt sie bei dem Bischof von Konstanz, welcher den Kirchenbann über die Schweizer verhängt.
Aus Rache überfallen die Schweizer das Kloster und plündern es.
Friedrichs Bruder, Herzog Leopold I. von Österreich beschliesst den Krieg gegen die Eidgenossen. Die Schweizer erwarten den Angriff bei Arth, Leopold plant einen Überraschungsangriff und zieht daher mit seinem Heer über den Moorgartenpass. Ein angeblicher Verrat des Grafen Heinrich von Hünenberg warnt die Schweizer, welche jetzt ihrerseits mit etwa 1500 Mann einen Hinterhalt für die 3000 bis 5000 Österreicher anlegen. Die Ritter haben in dem gewählten, engen Gelände kaum Raum zur Gegenwehr und werden vernichtend geschlagen. Das weiter hinten gehende Fußvolk ergreifft die Flucht.



1317

Papst Johann XXII erlässt ein Verbot gegen die Alchemie im allgemeinen, und deren schriftliche Verbreitung im besonderen. Die Goldgier der Fürsten schmälert den tatsächlichen Erfolg des Verbots allerdings spürbar.



1318

In Venedig wird ein Gesetz zur Geldüberschreibung (Giro) erlassen und damit ein neues Zahlungssystem entwickelt.



1321

Das öffentliche Spital der Stadt Hildesheim hat Betten für 30 Patienten. Oftmals teilten sich drei Kranke ein Lager. Diese Tatsache ist häufig auf Tafelbildern dargestellt und uns so überliefert.



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