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Philipp I -


Herrscher des Mittelalters

Liste Mittelalter Herrscher
Philipp I - Herrscher des Mittelalters

Philipp I


Geboren:  ? Gestorben:   1108
König ab: 1060 --
Geschlecht: Kapetinger Nationalität: französisch

Info:
Auch unter Philipp I bleiben die Kapetinger als Könige in Frankreich machtlos. Selbtsbewusste Fürsten und eine starke Kirche haben das Sagen.


zusätzliche Infos zur Person / was geschah von 1060 bis 1108

JAHR

Ereignisse :


1063

Der heilige Georg erscheint inmitten der Schlacht bei Cerami, um den Normannen gegen die Sarazenen beizustehen. Sankt Georg wird zum Schutzheiligen der Krieger.



1065

Am Himmel über Plauen steht über eine Dreiviertelstunde lang ein Kruzifix, an dem alle Einzelheiten klar zu erkennen sind.



1066

Nach der siegreichen Schlacht bei Hastings (Wilhelm der Eroberer besiegt König Harald II. in der Schlacht bei Hastings und wird in Westminster zum englischen König gekrönt.) wurde England von französischen Normannen unterworfen. Auf Wilhelm den Eroberer (1066-1087 König von England) folgten bis 1272 mehrere Könige. Aus angelsächsischen und normannisch-romanischen Elementen auf keltischer Grundlage formte sich die englische Nation.



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Harald von Kent, gerade zum König von England gewählt, besiegt zunächst die Wikinger bei Stanfordbridge. Nachdem Wilhelm der Eroberer zur Verteidigung Edward des Bekenners in England landet, verliert Harald bei Hastings gegen die französische Normannen, da er von seinen Earls im Stich gelassen wird.



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Der Einsatz des Langbogens sichert Wilhelm dem Eroberer den Sieg auf den britischen Inseln.



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Schlacht von Hastings
Ihren ersten großen Sieg während der Eroberung Englands erfochten die Normannen am 14. Oktober 1066 bei der heutigen Ortscahft BATTLE (10 km vor Hastings). Wilhelm der Eroberer besiegte heir König Harald II. Harald fällt und somit der letzte angelsächsische König Englands. Diese Schlacht bestimmte die Vorherschaft der Normannen in England.



1071

Die Schlacht von Mantzikert wird zum Auslöser für den 1. Kreuzzug.



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Vollständige Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer.



1072

Petrus Damiani, seit 1057 Kardinal von Ostia, stirbt. Der Kardinal hätte ein entscheidendes Gegengewicht zum Papst Gregor VII darstellen können, welcher die kirchliche Herrschaft in der Welt betonte.



1073

Ausbruch des Investiturstreits zwischen Kirche und Staat aufgrund des Verbots der Laieninvestitur (Einsetzung der Äbte und Bischöfe durch den Kaiser) von Papst Gregor VII.



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Am 22. April wird der Erzdiakon Hildebrand zum Papst gewählt. Er nennt sich Gregor VII. Dieser Papst wird als besessener Fanatiker geschildert. Gregor VII sah alle weltliche Herrschaft als Teufelswerk und von tyrannischer Art an. Er betonte den Herrschaftsanspruch der Kirche



1074

Gründung der Schauenburg bei Friedrichroda. Aus anderen Rodungen erwachsen Altenbergen, Friedrichroda, Finsterbergen und Espenfeld.



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Liemar, Erzbischof von Bremen schreibt über Papst Gregor VII 'Dieser gefährliche Mensch will den Bischöfen wie seinen Gutsverwaltern befehlen, was er will'



1075

Fastensynode: Der Papst Gregor VII belegt mehrere Bischöfe und einige Räte des deutschen Königs mit Kirchenstrafen. Es trifft unter anderem Liemar, den Bischof von Bremen. Entscheidende Grundlage für den Investiturstreit. König Heinrich IV wird das Recht abgesprochen, die Bischöfe auf Reichsgebiet zu ernennen



1076

Die Seldschuken besetzen Jerusalem.



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Dei deutschen Bischöfe unterstützen Heinrich IV im Streit dem Papst, indem sie Gregor VII absetzen: 'Weil keiner von uns, wie du öffentlich kundtatest, bisher für dich Bischof war, so sollst du auch keinem von uns von nun an Papst sein'



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Auf der Fastensynode in Rom setzt Papst Greogor VII den deutschen König Heinrich IV in Bann, und löst alle Untertanen von den Eiden gegen den König



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Fürstentag in Tribur, bei Oppenheim am Rhein. die deutschen Fürsten fordern von Heinich IV den gegen ihn ausgesprochenen Bann zu lösen. Der König bekommt hierfür eine Frist von einem Jahr. Verschiedene Ambitionen spielen in dieser Entscheidung eine Rolle. Wenn man in Betracht zieht, das die deutschen Fürsten ihrem König schon nach dessen Rückkehr vom Papst im Folgejahr einen Gegenkönig präsentieren und einen Aufstand nicht nur angezettelt, sondern auch durchgeführt haben werden, kann man jedenfalls an der rein religiös motivierten Sorge der deutschen Fürsten zweifeln.



1077

Gang nach Canossa: durch den Bußgang König Heinrichs IV. nach Canossa wird der über ihn verhängte Bann von Papst Gregor aufgehoben. Investiturstreit



1085

Gründung des ludowingischen Hausklosters Reinhardtsbrunn mit Hirsauer Mönchen durch Ludwig den Springer



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Gregor VII stirbt in Salerno 'Ich habe die Gerechtigkeit geliebt und das Unrecht gehasst, deshalb sterbe ich in der Verbannung'



1086

Im Doomsday Book werden alle englischen Herrschaftsgebiete nach Grösse, Ertrag und Anzahl der Bewohner verzeichnet.



1090

Bernhard von Clairvaux 1090-1153



1095

Papst Urban II. ruft am 27. November zum 1. Kreuzzug gegen den islamischen Orient auf. Es existieren acht verschiedene Berichte von dieser Ansprache des Papstes auf der Synode von Clermont-Ferand.



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"Deus vult", Gott will es. Papst Urban II ruft zum Kreuzzug auf: "Wer von euch heute ein Räuber war, der soll nun ein Ritter sein." Der Benediktiner Robert von Reims verfasst den heute bekanntesten Text über diese Ansprache, deren Augenzeuge er ist, im Jahr 1107.



1096

1. Kreuzzug (15.7.1099 Erstürmung Jerusalems) Gottfried von Bouillon führt diesen an. Seine Truppen belagern Jerusalem und nehmen es schließlich ein. Ein fürchterliches Blutbad war die Folge. Die muslimische und jüdische Bevölkerung wird umgebracht. Gründung des christlichen Staates Jerusalems, dessen Beschützer (sein Nachfolger nannte sich schließlich König) Gottfried von Bouillon wurde. 1096-1099



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Beginn der Kreuzzüge. .(1. Kreuzzug von Papst Urban II. veranlaßt mit dem Ziel Jerusalem zu erobern und die Macht des türkischen Islam zu stoppen.) Die von dem Araber Mohammed in Mekka 630 begründete Religion des Islams wurde zur Bedrohung für Byzanz. Da sich auch die heiligen Stätten des Christentums in Jerusalem in den Händen der Araber befanden, rief Papst Gregor VII. zum Kreuzzug auf.
1096-1099 Erster Kreuzzug (15.7.1099 Erstürmung Jerusalems)
1147-1149 Zweiter Kreuzzug.
1189-1192 Dritter Kreuzzug.
1202-1204 Vierter Kreuzzug.
1218-1229 Fünfter Kreuzzug.
1248-1254 Sechster Kreuzzug.
1270 Siebenter Kreuzzug. Folge der Kreuzzüge waren die Gründung von Ritterorden (Johanniter und Deutscher Orden).



1098

Gründung des Zisterzienserordens durch Abt Robert Citeaux.



1099

Jerusalem wird von den Kreuzrittern erobert.



1100

Ausgehend von Frankreich verbreitet sich das Turnier als ritterliches Kampfspiel. Die Äbtissin Hildegard von Bingen kritisiert kirchliche Mißstände und schreibt religiöse und wissenschaftliche Texte.



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